grn Schall lässt sich messen

"Lärm" ist ein subjektiver Begriff. Ab wann Schall zum Lärm wird, hängt maßgeblich von den Betroffenen ab. Während in der Technik vor allem der Schallpegel (z.B. in Dezibel) gemessen wird, ist in der Baubiologie in erster Linie die empfundene Lautstärke interessant, denn Lärm macht krank.

Lärm verursacht Bluthochdruck, Depressionen, Schlafstärungen bis hin zur Schwerhörigkeit. Lärm ist Streß für den Körper.

Doch nicht immer muss es Lärm sein, der krank macht. Auch niedrige Frequenzen (z.B. von brummenden Leuchtstoffröhren verursacht) oder Infraschall wirkt sich auf die Gesundheit aus. So machen sich auch nicht hörbare, feinste Vibrationen (z.B. von technischen Anlagen in der Nachbarschaft) psychisch und physisch bei Menschen bemerkbar.

Probleme treten auch auf, wenn sich die Schwingungen der Schallquelle nicht nur über die Luft ausbreiten, sondern sich auch unkontrolliert auf andere Medien übertragen, z.B. auf Wasser, Wände, Decken oder Rohrleitungen.

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